Der DesignProzess und ich

Ich gebe es zu: schon im zweiten Semester wurde ich zum Wiederholungstäter. Denn Marjolein De Wilde bot wieder einen Produktdesign-Kurs an, an dem ich einfach teilnehmen musste :-)

 

Über Hausaufgaben wurden Woche für Woche selbstständig Themeninhalte erarbeitet und vor der Gruppe präsentiert. Der perfekte Weg, um nicht nur theoretische Inhalte, sondern auch viel über die eigene Wirkung, Ausdrucksform und Körpersprache zu lernen. Grundlagen des Produktdesigns, Arbeitsprozesse, Kreativitäts- und Präsentationstechniken waren u.a. Kursinhalt. Wir erstellten Moodboards über Grünen Tee, bauten Türme aus Spaghetti und Marshmallows und verschönerten die Wände mit unzähligen PostIts.

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Designforscherin Lena Marbacher (www.lenamarbacher.de) brachte uns ergänzend ganz praktisch wichtige Aspekte des DesignThinkings.

Neben klassischen Rollenspielen und Gruppenarbeiten fuhren wir z.B. mit Rollstühlen durch die Bremer Innenstadt und erlebten am eigenen Laibe, was es bedeutet, mit einer Behinderung Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen, Straßenbahn zu fahren oder auch nur ein Café  oder Restaurant besuchen zu wollen.

 

Abschließende gestalterische Übung des Kurses war eine Selbstreflexion unseres eigenen Arbeitsprozesses und diese in einem Poster zu dokumentieren. Natürlich durfte auch die obligatorische Präsentation der Arbeit nicht fehlen.

 

 

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